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Rahmenausschreibung

 
Rahmenausschreibung für Wettspiele sowie Bestimmungen für Extra Day Scores
des „Golf & Country Club Am Hockenberg“
1. Verbindlichkeit der Verbandsordnung
Gespielt wird nach den offiziellen Golfregeln (einschließlich Amateurstatut) des
Deutschen Golfverbandes. Wettspiele werden nach dem DGV Vorgabensystem
ausgerichtet. Einsichtnahme in diese Verbandsordnungen ist im Sekretariat möglich.
2. Teilnahmeberechtigung
(1) An clubinternen Wettspielen sind nur Mitglieder mit erteiltem uneingeschränkten
Spielrecht teilnahmeberechtigt.(2) Für offene Wettspiele sind spielberechtigte Amateure eines dem DGV zugehörigen
Clubs oder ausländische Amateure, deren Verein seinem nationalen Verband
angeschlossen ist, zugelassen.(3) Der Club behält sich vor, für bestimmte Wettspiele die Teilnahme durch eine
Höchstvorgabe zu beschränken.(4) Weiterhin behält sich der Club vor, dass Spieler/innen am Tag des Wettspieles die
Vorgabe durch Vorlage eines aktuellen Vorgabenstammblattes nachzuweisen haben
bzw. eine Mindestanzahl von Teilnahmen an vorgabewirksamen Turnieren im
Vorjahr/laufendem Jahr nachzuweisen haben.
3. Meldungen und Nenngeld
(1) Meldungen zu den Wettspielen erfolgen durch Eintragung in die am Clubhaus
aushängende Meldeliste oder im Intranet des DGV.(2) Für die Teilnahme am Wettspiele wird ein Nenngeld pro Bewerber erhoben.
Spieler die nicht zum Wettspiel antreten, sind von der Zahlung des Nenngeldes nicht
befreit.
4. Abmeldung vom Wettspiel
(1) Spieler, die nicht am Wettspiel teilnehmen können, haben sich so früh wie möglich
im Sekretariat abzumelden.(2) Bei Absagen nach Meldeschluss besteht die Verpflichtung zur Zahlung des
Nenngeldes.(3) Bis zur Entrichtung des Nenngeldes ist der Spieler für alle Clubturniere gesperrt.
Falls Spieler ohne Abmeldung dem Wettspiel oder einzelner Runden fernbleiben, kann
eine Sperre wegen unsportlichen Verhaltens ausgesprochen werden.(4) Der Spielausschuss entscheidet endgültig.
5. Reduzierung des Teilnehmerfeldes
Gehen mehr Meldungen als die in der Ausschreibung festgelegte Höchstzahl an
Teilnehmern ein, wird eine Warteliste geführt. Bei Absagen von Teilnehmern werden
Meldungen in der Reihenfolge der Warteliste berücksichtigt.
6. Einteilung der Preisklassen
Die Einteilung der Preisklassen für Nettopreise erfolgt in Abweichung von den DGV-
Vorgabeklassen entsprechend der prozentualen Handicapverteilung bzw. nach Beteiligung.
7. Spielleitung
(1) Die Spielleitung des Wettspiels ist gemäß Regel 34-3 der Golfregeln für
Regelentscheidungen zuständig. Ihre Entscheidung ist endgültig.(2) Die Mitglieder der Spielleitung und ggf. Platzrichter werden vor Beginn des
Wettspiels namentlich bekannt gegeben. Starter handeln im Rahmen ihrer Aufgaben
im Auftrag der Spielleitung.
8. Platzregeln
(1) Zusätzlich zu den offiziellen Golfregeln des Deutschen Golfverbandes gelten die
Platzregeln des „Golf & Country Club Am Hockenberg“ in der aktuellen Fassung.(2) Strafe bei Verstoß gegen eine Platzregel im
Lochspiel – Lochverlust
Zählspiel – 2 Schläge.(3) Die Spielleitung behält sich vor, zeitweilig die Platzregel durch folgenden Punkt
zu erweitern: Eingebetteter Ball gemäß Regel 25-2 gilt im gesamten Gelände
(ausgenommen sandige Stellen).
9. Abschläge
Damen: Standardabschläge (orange, rot, blau) siehe Ausschreibung
Herren: Standardabschläge (orange, rot, blau, gelb, weiß) siehe Ausschreibung
10. Abspielzeit (Regel 6-3 Anmerkung)
(1) Die Startzeiten werden in der Regel am Vortag des Wettspiels durch Aushang am
Clubhaus und/oder im Intranet des DGV bekannt gegeben.(2) Die Abspielzeit ist die auf der Startliste angegebene Zeit oder die Zeit des Aufrufs
für die Spielergruppe, je nachdem, was später liegt.(3) Trifft ein Spieler spielbereit innerhalb von 5 Minuten nach seiner Abspielzeit am
Ort des Starts ein, so wird er, sofern das Erlassen der Disqualifikation nach Regel 33-7
nicht gerechtfertigt ist, für das Versäumen der Abspielzeit wie folgt bestraft:Strafe bei Versäumen der Abspielzeit
Lochspiel: Lochverlust am ersten Loch
Zählspiel: 2 Schläge am ersten LochStrafe für Verspätung von mehr als 5 Minuten: Disqualifikation
11. Aussetzung des Spiels wegen Gefahr
(1) Hat die Spielleitung das Spiel gem. Platzregel wegen Gefahr ausgesetzt, so dürfen
Spieler, die sich zwischen dem Spielen von zwei Löchern oder beim Spielen eines
Lochs befinden, das Spiel nicht wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine
Wiederaufnahme angeordnet hat.(2) Versäumt ein Spieler, das Spiel unverzüglich zu unterbrechen, so ist er
disqualifiziert, sofern nicht Umstände die Aufhebung der Strafe nach Regel 33-7
rechtfertigen. Das Signal für die unverzügliche Aussetzung des Spiels wegen Gefahr
ist ein langer Signalton.
12. Unangemessene Spielverzögerung
(1) Hat eine Spielergruppe nach Auffassung der Spielleitung den Anschluss an die
vorangehende Spielergruppe verloren oder hat sie, falls Richtzeiten zum Spielen eines
oder mehrere Löcher vorgegeben sind, mehr Zeit als die Richtzeit benötigt, so wird
die Spielgruppe ermahnt.(2) Wird danach eine Verbesserung des Spieltempos nicht festgestellt, wird der
Spielergruppe mitgeteilt, dass ab sofort eine Zeitnahme durchgeführt wird.
Die Zeitnahme beginnt, wenn der Spieler mit seinem Schlag an der Reihe ist.
Überschreitet der erste Spieler die Zeit von 60 Sekunden und die folgenden Spieler
die Zeit von 45 Sekunden für die Ausführung eines Schlages, so wird dies als Verstoß
gegen Regel 6-7 angesehen.Strafe für Verstoß im Lochspiel:
1. Verstoß – Lochverlust
2. Verstoß – DisqualifikationStrafe für Verstoß im Zählspiel:
1. Verstoß – 1 Schlag
2. Verstoß – 2 Schläge
3. Verstoß – DisqualifikationStrafschläge werden an dem Loch hinzugerechnet, an dem der Verstoß begangen wird.
Wird das Spiel zwischen dem Spielen zweier Löcher verzögert, so wirkt sich die
Strafe am nächsten Loch aus.(3) Die Scorekarte ist spätestens 15 Minuten nach Beendigung der Spielrunde abzugeben.
13. Motor getriebene Golfcarts
(1) Bei körperlicher Behinderung, die das Absolvieren der Wettspielrunde ohne Cart
nicht erlaubt, ist die Benutzung gestattet. Es besteht Attestpflicht.(2) Sonstigen Bewerbern werden Carts nur dann zur Verfügung gestellt, wenn alle
daran interessierten Teilnehmer des Wettspiels davon Gebrauch machen könnten.
14. Fahren / Mitfahren in Motor getriebenen Golfcarts o.ä. Fahrzeugen (Decision 33-1/8)
Ein Spieler und sein Caddie müssen zu jeder Zeit während der festgesetzten Runde zu
Fuß gehen, außer das kurzfristige Fahren / Mitfahren wird von der Spielleitung / den
Platzrichtern ausdrücklich gestattet. Gleiches gilt in Mannschaftswettspielen während
des Spiels seiner Mannschaft für den Mannschaftskapitän.Strafe für Verstoß durch SpielerLochspiel: Lochverlust für jedes Loch, bei dem ein Verstoß begangen wurde,
höchstens jedoch 2 LöcherZählspiel: 2 Schläge an jedem Loch, an dem der Verstoß festgestellt wird,
höchstens jedoch 4 Schläge pro Runde. Im Falle eines Verstoßes
zwischen dem Spiel zweier Löcher wirkt sich der Verstoß am nächsten
Loch aus; handelt es sich um das letzte Loch der Runde, an diesem.
Der Spieler muß sofort nach Feststellen des Verstoßes die Benutzung
des Fahrzeuges einstellen, andernfalls wird er sowohl im Loch- als auch
im Zählspiel disqualifiziert.Strafe für Verstoß durch einen Mannschaftskapitän:
Disqualifikation als Mannschaftskapitän für den Rest des Wettspieltages.
Ein Spieler seiner Mannschaft darf ersatzweise die Kapitänsfunktion übernehmen.
15. Caddie
Bei Wettspielen dürfen nur Amateure als Caddies eingesetzt werden. Bei Jugendlichen
sind Caddies und die Benutzung elektrischer Golfkarren nicht erlaubt. Strafe für Verstoß: Disqualifikation
16. Elektronische Kommunikationsmittel
(1) Das Benutzen eines elektronischen Kommunikationsmittels(z.B. Mobiltelefon)
während des Wettspiels ist untersagt (Ausnahme: Ärzte in Bereitschaft und am
Wettspiel teilnehmende Mitglieder der Spielleitung).(2) Ein ausgeschaltetes Handy darf mitgeführt werden und im Falle eines Unfalls
während des Wettspiels zur Anforderung von Hilfe benutzt werden.(3) Strafe für Verstoß: Disqualifikation
17. Üben auf dem Platz vor und während einem Zählspiel
(1) Gemäß Regel 7-1b darf ein Bewerber am Tage eines Zählspiels vor der Runde oder
einem Stechen nicht auf dem Platz üben oder die Oberfläche irgendeines Grüns des
Platzes durch Rollen eines Balles oder Aufrauen oder Kratzen an der Oberfläche prüfen.Strafe für Verstoß: Disqualifikation(2) Ein Spieler darf im Zählspiel keinen Übungsschlag oder Nachputten nahe oder auf
dem Grün des zuletzt gespielten Lochs ausführen oder zum Prüfen des Grüns
einen Ball rollen.Strafe für Verstoß: 2 Schläge am nächsten Loch
Strafe für Verstoß an diesem Loch: 2 Schläge an diesem Loch
18. Stechen im Zählspiel
(1) Falls in der Einzelausschreibung nicht anders festgelegt, wird bei Gleichstand in
einem Zählspiel eine Wertung von Teilergebnissen (Kartenstechen) wie folgt
vorgenommen:
Bei Wettspielen über 18 Löcher werden die letzten neun Löcher (netto mit 1/2 Vorgabe)
des Platzes herangezogen, bei weiterer Gleichheit die letzten sechs (1/3 Vorgabe),
dann die letzten drei (1/6 Vorgabe, schließlich das letzte Loch (1/18 Vorgabe)
gemäß Stechprotokoll.(2) Bei Wettspielen von unterschiedlichen Abschlägen wird entsprechend nach dem
Schwierigkeitsgrad unter Zugrundelegung von neun der gespielten Löcher
entsprechend der Vorgabenverteilung (1, 18, 3, 16, 5, 14, 7, 12, 9) entschieden.(3) Bei 9-Loch Turnieren wird entsprechend nach dem Schwierigkeitsgrad unter
Zugrundelegung der gespielten Löcher entsprechend der Vorgabenverteilung entschieden.
19. Fristen bei Lochwettspielen (Matchplay)
Die von der Spielleitung festgesetzten Fristen für den Abschluss einer Runde sind einzuhalten.
Innerhalb einer Rundenfrist ist es den Spielern gestattet, den Termin ihres Lochspiels frei zu
vereinbaren. Beide Spieler einer Lochspielpaarung sind in gleichem Maße für eine Termin-
vereinbarung verantwortlich. Wird sich auf keinen fristgerechten Termin geeinigt, so gilt als
letzter Starttermin für die Durchführung des Lochwettspiels 14:00 am Tag der Frist.
Ein Nichtantreten eines Bewerbers bedeutet für diesen Disqualifikation auch bei Urlaub/ Krankheit.
20. Preise und Sonderwertungen
(1) Die Spielleitung ist in der Vergabe der Preise frei.(2) Es gilt das Prinzip des „Doppelpreisausschlusses“, d.h. ein Spieler oder eine
Spielergruppe erhält entweder einen Brutto- oder einen Netto-Preis (Brutto vor Netto).
Wanderpreise verbleiben beim Club. Preise von Sonderwertungen sind vom Prinzip
des „Doppelpreisausschlusses“ nicht betroffen.(3) Für Sonderwertung gelten folgende Regeln:Sonderwertung Nearest to the Pin:
Es zählt der erste Schlag des Spielers auf diesem Loch. Der Ball muss auf dem Grün
liegen. Die Entfernung zum Lochrand darf gemessen werden, wenn alle Spieler der
Gruppe das Loch beendet haben.Sonderwertung Longest Drive:
Es zählt der erste Schlag des Spielers auf diesem Loch. Der Ball muss auf der kurz
gemähten Rasenfläche (Fairwayhöhe oder kürzer) liegen.(4) Nimmt ein Gewinner an der Siegerehrung des Wettspiels nicht teil, behält sich
die Spielleitung das Recht vor, seinen Preis entsprechend der Ergebnisliste weiterzureichen.
21. Beendigung des Wettspieles
Das Wettspiel ist mit Abschluss der Siegerehrung beendet. Das Ergebnis ist endgültig.
Ausnahmen: Strafen der Disqualifikation, sowie Irrtümer der Spielleitung bei der
Abwicklung eines Wettspiels.
22. Wertung bei Spielabruch
Sollte aus Zeitgründen, Unbespielbarkeit des Platzes oder Spielunterbrechung durch
höhere Gewalt kein Endergebnis erzielt bzw. das Wettspiel nicht beendet werden können,
behält sich die Spielleitung das Recht vor, den Austragungsmodus zu ändern bzw.
eine Entscheidung nach Billigkeit zu fällen.
23. Unsportliches Verhalten / Verstoß gegen die Etikette
(1) Verhält sich ein Spieler oder eine Mannschaft unsportlich oder grob unsportlich, so
kann der Spielausschuss gegen den Spieler oder die Mannschaft folgende Sanktionen
verhängen:a) Verwarnung
b) Auflagen
c) Befristete oder dauernde Wettspielsperre für Wettspiele des
„ Golf & Country Club Am Hockenberg“. Die Spielleitung entscheidet endgültig.(2) Grob unsportliches Verhalten liegt vor, wenn gegen traditionell herausgebildete
und allgemein anerkannte Verhaltensregeln beim Golfsport nachhaltig verstoßen wird
(z.B. vorsätzliche Regelverstöße, unentschuldigtes Nichtantreten bei einem Wettspiel,
vorsätzlicher Verstoß gegen die Etikette sowie Manipulation eines Wettspielergebnisses)
oder wenn der Sportbetrieb bzw. andere Clubs, Mannschaften oder Spieler nicht
hinnehmbare Nachteile oder Beeinträchtigungen erleiden.(3) Im Falle eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die Etikette kann die Spielleitung
den Spieler ungeachtet der vorgenannten Regelung nach Regel 33-7 disqualifizieren.
Gemäß DGV liegt schwerwiegender Etiketteverstoß dann vor, wenn andere Spieler
wissentlich durch einen Schlag gefährdet werden, trotz Aufforderung zur Unterlassung
fortgesetzt Etiketteverstöße begangen werden, oder wenn Spieler sich in einer Art und
Weise verhalten, für die der Hausrechtsinhaber ggf. auch ein Platzverbot aussprechen würde.
24. Änderungsvorbehalte der Spielleitung
Die Spielleitung hat in begründeten Fällen bis zum 1. Start der jeweiligen Runde das Recht,
– die jeweiligen Platzregeln abzuändern
– die festgelegten Startzeiten zu verändern
– die Ausschreibungsbedingungen abzuändern oder zusätzliche Bedingungen herauszugeben.
Nach dem 1. Start sind Änderungen der Ausschreibung nur bei Vorliegen außergewöhnlicher
Umstände zulässig.
25. Datenschutz und Zustimmungserklärung
„Mir ist bekannt, dass meine Name, meine Vorgabe und meine Startzeit auf der
Startliste passwortgeschützt im Internet veröffentlicht werden. Mit der Meldung zum
Wettspiel willige ich auch in die Veröffentlichung meines Namens, meiner Vorgabe
und meines Wettspielergebnisses sowie Fotos von mir im öffentlichen Internet, auf
der Homepage des „Golf & Country Club Am Hockenberg“, bzw. in Berichterstattungen ein.“
Zusätzliche Wettspielbestimmungen für Extra Day Score Runden (EDS)
1. Es gelten die allgemeinen Spielbedingungen  und die Bestimmungen der
Rahmenausschreibung für Wettspiele des „Golf & Country Club Am Hockenberg“
soweit zutreffend. Ferner gelten die nachstehend zusätzlich aufgeführten Wettspiel-
bestimmungen für EDS Runden.
2. Spielform
Als Spielform wird Zählspiel nach Stableford gem. Regel 32-1b bestimmt
3. Spieltage
Als Spieltage für Extra Day Scores werden alle Tage zwischen dem 01.04. bis 30.10.
eines Jahres festgelegt. Die Extra Day Score Spielgruppen / Flights haben sich dem
normalen Spielbetrieb anzupassen, ein Durchspielrecht besteht nicht.
4. Spielberechtigung
Spielberechtigt sind DGV-Mitglieder der DGV Vorgabenklassen 2 bis 6 (Hcp -4,5
bis Hcp -54).  Spieler mit einer DGV-Stammvorgabe in den DGV-Vorgabeklasse 1
können keine Extra Day Scores erspielen.
Spieler der Vorgabenklassen 2 bis 6  können eine beliebige Anzahl von Extra Day
Scores einreichen.
Die erstmalige Erspielung einer DGV Stammvorgabe der DGV Vorgabenklasse 5
kann jedoch nur in einem vorgabewirksamen Wettspiel erfolgen.
5. Anmeldung
Die Anmeldung muss persönlich  – vor Beginn der Runde – im Sekretariat erfolgen.
Bei Anmeldung müssen folgende Einzelheiten angegeben und in einem Meldeblatt
erfasst werden:- Datum der Runde
– Name und Vorgabe des Spielers
– Name und Vorgabe des Zählers
6. Zähler
Zähler eines Spielers oder einer Spielerin, die einen Extra Day Score einreichen, darf
nur eine Person mit DGV-Mitgliedschaft und eingetragener Stammvorgabe sein.
7. Abgabe der Zählkarte
Die Zählkarte ist unverzüglich am gleichen Tag nach Beendigung der EDS Runde im
Sekretariat oder im hierfür vorgesehenen Briefkasten am Clubhaus abzugeben,
nachdem der Zähler sie unterschrieben und der Spieler gegengezeichnet hat.
Liegt bis 8:30 am folgenden Tag der EDS Runde die Zählkarte zum Eintrag in das
Vorgabenstammblatt nicht vor, so wird die DGV Stammvorgabe in den
Vorgabeklassen 2 bis 4 um 0,1 heraufgesetzt. In den Vorgabeklassen 5 und 6 geschieht
keine Heraufsetzung.